Durch
das gesamte berufliche Leben des gelernten Schlossers zieht sich wie ein
roter Faden der Kontakt mit Menschen. Von der Schichtarbeit im Bergwerk über
die Zeit als Gewerkschaftssekretär und anschließend als Angestellter hat er
Menschen auch in schwierigen Lebenssituationen begleiten dürfen.
Diese Erfahrungen will er jetzt in eine kommunale Sozialpolitik einbringen,
die diesen Namen auch verdient hat. Weil er auf der Seite der Schwachen
steht.
Am Wochenende trifft man ihn gerne auf Fußballplätzen in der Region
oder in seinen Vereinen.