Als
Elektriker unter Tage im Bergbau hat der zweifache Vater gelernt, was harte
Arbeit ist. Gerade deshalb ist ihm die Schließung der Schachtanlage Walsum
besonders unter die Haut gegangen.
Weil er möchte, dass auch die kommenden Generationen Arbeit im
Duisburger Norden finden. An dieser Stadtentwicklung möchte er sich aktiv
beteiligen und kandidiert erstmalig für den Duisburger Stadtrat.
Weil Engagement die bessere Alternative als abwarten ist. Dabei wird
er, auch aus persönlichem Interesse, den Umweltschutz gleichberechtigt im
Blick haben.